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Das Archiv der Stadtverwaltung Verl, kurz als "Stadtarchiv" bezeichnet, ist das Gedächtnis der Verwaltung. Es verwahrt ihre alten Aufzeichnungen, wie Akten, Protokolle, Fotografien, Karten und Pläne. Die ältesten Stücke stammen aus dem frühen 19. Jahrhundert.

Diese Unterlagen, die von der Verwaltung des früheren Amtes Verl (mit den politischen Gemeinden Verl, Bornholte, Sende, Liemke/Schloß Holte und Österwiehe), seiner Nachfolgerin im Jahr 1970, der Gemeinde Verl, und in Zukunft der Stadt Verl (ernannt 2010) berichten, erzählen gleichzeitig deren Geschichte und die ihrer Bewohner. So ist das Stadtarchiv auch Gedächtnis der Stadt und ihrer Ortsteile. Es sammelt deshalb ergänzend Material, das nicht aus der Verwaltung stammt. Das können z.B. Festschriften von ortsansässigen Firmen und Vereinen oder die Berichterstattung der hiesigen Tageszeitungen über Verl (seit 1951) sein, aber auch Unterlagen von Menschen, die hier gelebt haben.

In der kleinen Bibliothek des Stadtarchivs finden sich Literatur zur Landes- und Ortsgeschichte sowie Hilfsmittel für die historische Forschungsarbeit.

 

 

Benutzung

Das Stadtarchiv berät Sie gerne bei orts- und familiengeschichtlichen Fragen.

Die Archivalien stehen - unter Berücksichtigung der gesetzlich festgelegten Schutzfristen - allen orts- oder familiengeschichtlich interessierten Personen zur Einsicht zur Verfügung.

- Allgemeine Schutzfrist:

Zugänglichkeit 30 Jahre nach Schließung der Akten.

- Personenbezogenes Schriftgut:

Zugänglich 10 Jahre nach dem Tod der Betroffenen bzw. 100 Jahre nach der Geburt; sollten diese Daten nicht feststellbar sein: 60 Jahre nach Schließung der Akten.

- Bücher des Standesamtes:

Zugänglich 110 Jahre nach der Geburt bzw. 80 Jahre nach der Heirat bzw. 30 Jahre nach dem Tod der Betroffenen.